+++ ALWAYS UP TO DATE WEEK 33 +++

Regelmäßige Informationen über aktuelle Entwicklungen

Im Folgenden erhalten Sie einen neuen Überblick über die aktuelle Marktsituation.

LUFTFRACHT
Die neue Leistung "SAB" SENATOR Asia Bridge ist erfolgreich gestartet. In der KW 31 wurden aufgrund der hohen Nachfrage für den Export von Singapur nach Europa sogar zwei Frachtflüge durchgeführt. Seit 02. August gibt es jetzt regelmäßig einen Flug pro Woche, sonntags von Frankfurt International Airport (FRA) nach Singapur Changi Airport (SIN), montags zurück ab SIN über Dubai-World Central International Airport (DWC) nach Frankfurt-Hahn (HHN).

Die Export-Nachfrage in Richtung Nordamerika ist derzeit sehr hoch, so dass zusätzliche Verbindungen in Richtung Greenville-Spartanburg (GSP) und Chicago-Rockford (RFD) vorgesehen sind. Auf diese Weise wird SENATOR INTERNATIONAL der höheren Nachfrage gerecht.

SEEFRACHT
Durch die Blank Sailings (Ausfall von Schiffsabfahrten) auf den Asien-Routen ist die Kapazitäten-Situation weiterhin angespannt. Dies sollte bei allen Buchungen berücksichtigt werden.

MSC hat ab 20. August 2020 eine PSS (Peak Season Surcharge) mit Kosten von 100 USD/TEU angekündigt. MSC begründet diese Zusatzkosten mit einem höheren Ladeaufkommen aus Fernost nach Europa. Aktuell bleibt es fraglich, ob andere Carrier folgen oder ob MSC die PSS wieder zurücknehmen wird. Falls andere Anbieter ebenfalls nachziehen, könnte das die Raten weiter erhöhen. Eine Entscheidung hierzu ist in den kommenden Tagen zu erwarten. 

Momentan kommt es am Hafen von Montreal tageweise zu Streiks durch verschiedene Gewerkschaften. Das führt zu Verzögerungen in der Abfertigung. Teilweise müssen Schiffe nach Halifax/CA umgeleitet werden.

BAHNFRACHT
Der Stau an der Grenze zwischen China und Kasachstan hat sich deutlich entspannt. Bei einzelnen Abfahrten kann es durch Zollkontrollen noch zu Verzögerungen kommen.

Aktuell ist der Grenzübergang zwischen Polen und Weißrussland besonders stark von Verzögerungen betroffen, hier sind Wartezeiten von 3 bis zu 10 Tagen möglich. Für die SENATOR Asia Rail Bridge (SARB) ist auf der Strecke von Zhengzhou nach Hamburg derzeit mit 16 – 18 Tagen Transitzeit zu rechnen. 

SITUATION IN EINZELNEN LÄNDERN WELTWEIT

CHINA
Chinas Wirtschaft erlebt weiter eine konjunkturelle Erholung, was sich im Juli erneut in der Preisentwicklung gezeigt hat. Die Verbraucherpreise sind um 2,7 Prozent gestiegen.

Der für die deutschen Autobauer sehr wichtige chinesische Markt erholt sich ebenfalls spürbar. Das zeigen die neuesten Daten des Branchenverbandes PCA (China Passenger Car Association). Im Juli 2020 wurden 1,63 Millionen Pkw, SUVs und kleinere Nutzfahrzeuge verkauft, meldete der Branchenverband in Peking. Das ist ein Plus von 7,9% gegenüber dem Vorjahr. China ist der mit Abstand wichtigste Einzelmarkt der deutschen Autokonzerne Volkswagen (inklusive Audi und Porsche), Daimler und BMW. 

INDIEN
Indien registriert als drittes Land weltweit seit vergangener Woche mehr als zwei Millionen registrierte Corona-Infektionen. Damit nehmen die bekannten Neuinfektionen hier schneller zu als in allen anderen Ländern der Erde - auch als in Brasilien oder den USA.

Um die extremen wirtschaftlichen Schäden in den Griff zu bekommen, werden die Schutzmaßnahmen trotzdem zusehends gelockert. Wegen des anfangs sehr strikten Lockdowns haben Millionen Tagelöhner ihre Arbeit verloren. Um eine wachsende Armut und eventuelle Hungersnot zu vermeiden, versucht die Regierung nun, gewisse Einschränkungen wieder aufzuheben. 

USA
Vor kurzem wurden die US-Geschäftszahlen für das zweite Quartal 2020 veröffentlicht. Demnach mussten viele Airlines im Frachtverkehr zahlreiche Umsatz- und Volumenrückgänge hinnehmen. Davon ausgenommen waren Air Canada, die IAG Group, Air France-KLM und United Airlines. Diese Anbieter erzielten überdimensionale Umsatzzusätze im Vergleich zum Vorjahres-Zeitraum.

Für die Seefracht hob die US-Küstenwache vergangene Woche jüngst beschlossene Beschränkungen in den Häfen in Bezug auf ein- und ausgehende Handelsschiffe wieder auf. Insbesondere betroffen waren hiervon die Häfen von Wilmington, Delaware Bay und Baltimore. Der Betrieb und die Güterströme dürfen wieder in den normalen Betrieb übergehen. 

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